FLexKom-Modell – Beispiel

Übergeordnete Ansicht der Kompetenzen für FLexKom angelehnt an die Kompetenzspinne aus dem Hamburger Schulversuch.

Ausgehend von dem Spinnenmodell des Hamburger Schulversuchs, das durch eine farbliche Codierung in drei Experimentierphasen differenziert wird, kann jedes Modul einer experimentellen Kompetenz in dieser Ansicht zugeordnet werden (vgl. Abbildung 1). Diese Zuordnung geschieht durch rote Punkte. Dabei wird die Skala des Hamburger Schulversuchs übernommen, um die Stärke der Relevanz auszudrücken. Das konzipierte Modell sieht vor, in der übergeordneten Kompetenzspinne (vgl. Abbildung 1) genau eine experimentelle Kompetenz der Relevanz „Schwerpunkt“ (Stufe zwei) anzugeben. Dieser Schwerpunkt legt fest, welche der drei ausdifferenzierten Kompetenzspinnen näher zu betrachten ist, um in detaillierter Weise die geförderte Kompetenz des Moduls einzuordnen.

 

Ausdifferenzierte Kompetenzspinne für die Experimentierphase „Auswertung“.

Dies wird im beispielhaft für die Station „Messbereich festlegen“ dargestellt. Hier stellt – nach der Schwerpunktsetzung „Beobachten / Messen / Dokumentieren“ (roter Punkt, Stufe 2 in Abbildung 1) in der Experimentierphase „Durchführung“ – die ausdifferenzierte Kompetenzspinne zur „Durchführung“ den zweiten Schritt in der Einordnung des Moduls dar (vgl. Abbildung 2). Dabei werden die übergeordneten Kompetenzen aus dem Hamburger Schulversuch aufgenommen (Ringelemente).

Die ausdifferenzierten Kompetenzen werden den übergeordneten Kompetenzen aus dem Hamburger Schulversuch jeweils zugeordnet. Die relevante differenzierte Kompetenz wird durch einen roten Punkt markiert. Konkret wird dies für die Station „Messbereich festlegen“ in Abbildung 2 dargestellt: Ausgehend von dem übergeordneten Kompetenzbereich „Beobachten / Messen / Dokumentieren“ soll an dieser Station die Kompetenz „Messdaten erfassen“ mit höchster Priorität gefördert werden.

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