Nanostrukturen im Fokus

Höhenprofil eines Rings aus Eisenatomen auf einer Kupferoberfläche; abgetastet durch ein Tieftemperatur-Rastertunnelmikroskop. Die vergoldete Holzskulptur wurde zur Veranschaulichung experimenteller Daten geschaffen. CC BY-SA 3.0

Wie kann man kleinste Strukturen sichtbar machen? Und warum gibt es keine Fotos von Atomen? Um diese Fragen zu beantworten, werden die Schülerinnen und Schüler selbst als Forschende aktiv. Sie  ergründen die Grenzen der Licht-Mikroskopie, um sie mit modernen Verfahren zu überwinden. Dazu nutzen die Schülerinnen und Schüler ausgefeilte Messinstrumente, wie Röntgen-Diffraktometer oder Raster-Sonden-Mikroskope. Wie das genau funktioniert, und was sie von den Atomen zu sehen bekommen, wird sich zeigen.
Das selbstständige Experimentieren in Kleingruppen steht im SCIphyLAB im Vordergrund. Dabei unterstützt werden sie von wissenschaftlichen Mitarbeitern und studentischen Hilfskräften der RWTH Aachen.

Fachliche Inhalte:
Wellenoptik: Brechung, Abbildende Systeme, Numerische Apertur, Beugung am Gitter, Beugung an Kristallen
Quantenmechanik: Struktur der Materie, Atomare Übergänge, Bremsstrahlung

Dauer: 5,5 Stunden
Ort: RWTH Aachen – I. Physikalisches Institut 1A
Teilnehmende: max. 24 SuS
Geeignet für: die Klassenstufen 11, 12, 13
Studien- und Berufsfelder: Physik, Nanotechnik

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Sie haben die Möglichkeit zu Studentenpreisen in der Mensa zu essen. Es wird eine Bearbeitungsgebühr von fünf Euro erhoben. Die Rechnung wird an ihre Schule versendet.

 
Die zdi-Netzwerke vergeben Fördergelder damit Maßnahmen, wie zum Beispiel der Besuch im SCYphyLAB stattfinden können. Dabei ist jede Schule in NRW an ein Netzwerk angeschlossen.